Buchweizenkekse mit Granatapfelkernen

Wie wär es mal mit ein bisschen gesünderen Keksen? Gefunden habe ich das Grundrezept dieser Buchweizenkekse bei der lieben Catrin von cookingcatrin.at. Buchweizen sind eine super Alternative für alle, die nicht so viel weißes Mehl essen wollen… Darum hab ich das Rezept ein wenig verändert und möchte es euch nun nicht vorenthalten: Buchweizen-Kekse mit Granatapfel Topping!

Eine besonders spannende Note bieten die Granatapfel-Kerne die bei meiner Variante vor dem Backen noch in den Teig gedrückt werden… ich finde, dass sie auch optisch richtig was hergeben. Was meint ihr, ist doch mal eine nette Abwechslung am Keksteller, oder?

Zutaten: 100g Zucker, 1 Ei, 10 EL Sonnenblumenöl, 200g geriebene Haselnüsse, 200g Buchweizenmehl, 1/4 L Milch, 1 TL Zimt, 1 Granatapfel, Beerenmarmelade zum Füllen

Zubereitung:

  1. Ein Ei in mit 100g Zucker in einer Schüssel schaumig rühren.
  2. Nach und nach 10EL Sonnenblumenöl ein leeren und weiter aufschlagen.
  3. 200g geriebene Haselnüsse mit 200g Buchweizenmehl und einem TL Zimt gut vermengen.
  4. Mehl/Nuss Mischung mit Ei/Zucker Masse und ¼ L Milch gut verrühren.
  5. Die Hände nass machen und gleich große Teigportionen auf ein Blech geben. Anschließend zu runden Kreisen drücken. (Die Kekse gehen fast nicht auseinander).
  6. Granatapfel schälen und die Kerne auslösen. Nach Belieben Granatapfel Kerne auf die Kekse aufdrücken – fest hineindrücken, damit sie später nicht herunterfallen!
  7. Die Kekse bei ca. 175° Heißluft backen bis sie leicht braun an den Rändern werden.
  8. Kekshälften mit Beerenmarmelade zusammenkleben und vor dem Servieren mit etwas Staubzucker bestäuben.

Ich wünsch euch eine wunderbare Vorweihnachtliche Zeit und viel Spaß beim Backen!

Alles Liebe, Rosi ❤

6 Kommentare zu „Buchweizenkekse mit Granatapfelkernen

  1. Es gibt mich noch – nur derzeit sehr selten am Computer 🙂
    Dein heutiges Rezept kann ich sogar ausprobieren (glutenfrei), statt der Milch kann man ja sicher auch Pflanzenmilch verwenden …
    Herzlichen Gruß aus dem Mühlviertel von Elke

    1. Ach das ist schön, von dir zu lesen 🙂 ja – das Rezept ist was für dich 🙂 ich schick dir ganz liebe Grüße aus dem Burgenland, Rosi

  2. Buchweizen als Plätzchenmehl zu verbacken ist auch eine gute Idee. Leider bin ich für dieses Jahr schon durch. Aber das werde ich mir gut merken. Mein Plätzchen habe ich in diesem Jahr alle mit Dinkelmehl gebacken.
    Dir eine schöne Adventzeit von Ulla

    1. Liebe Ulla, ja Dinkelmehl ist natürlich auch eine gute Alternative zum „weißen Mehl“… das freut mich sehr, wenn die Buchweizenkekse nächstes Jahr auch bei dir am Keksteller landen 🙂 Alles Liebe, Rosi

      1. Bei Dinkel gibt es auch „weisses“ Mehl. 630 er ist auch weisses Mehl. Vollwert ist natürlich besser. Aber für meinen Plätzchenteller nehme ich 630er denn sonst fallen sie gleich auseinander. Manche meiner beschenkten sind vielleicht mit Vollwert auch überfordert. Aber Buchweizen fein vermahlen ist eine Alternative. LG von Ulla

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